Hand in Hand Patenschaft e.V.

 

Erwachsen werden ist manchmal anstrengend...

„Wer bin ich, was kann ich, wie will ich werden, was will ich werden, schaffe ich das und wie?“ 

sind wichtige Fragen auf diesem Weg.



Kinder suchen nach Antworten.


Es gibt über 150.000 allein erziehende Mütter und Väter in Berlin. Den meisten fehlt eine feste soziale Einbindung durch Freunde und Verwandtschaft.
Viele Kinder haben nur eine einzige erwachsene Bezugsperson.
Auf der anderen Seite leben mehr als die Hälfte aller erwachsenen Berliner allein.

 

Wenn durch die demografische Entwicklung vertrauensvolle verwandtschaftliche oder freundschaftliche Bindung weniger wird, sollte diese durch „Wahlverwandtschaften“ ersetzt werden.

Denn: Jedes Kind braucht seine „Insel“.


Früher war das die Lieblingstante, der Opa, oder einfach nur die nette alte Frau, die in der Wohnung gegenüber wohnte, die immer ein offenes Ohr hatte, in schwierigen Zeiten eine Tasse heißen Kakao   - und einen guten Rat.

Heute ist die Welt größer geworden. Lieblingstanten leben in den seltensten Fällen in der Nähe und mit Oma und Opa verhält es sich ebenso. Die nette alte Frau in der Wohnung gegenüber öffnet ihre Tür nicht mehr, weil sie Angst hat, bestohlen zu werden.

Darum werden aktive Patenschaften immer wichtiger.

 

 

 



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